Das Musikvideo zur Debüt-Single „Speech“

Die Debüt-Single „Speech“ – Zu dumm für die Nächstenliebe?
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Das Cover zur Debüt-Single „Speech“
22. Oktober 2017

Zum Musikvideo


Freunde, Familie, Follower und Fans von Grazia Sposito dürfen sich freuen: Zum Releasetermin am 03. November 2017 wird zeitgleich zur Debüt-Single „Speech“ das dazugehörige Musikvideo auf der Videoplattform YouTube verfügbar sein.

Details werden an dieser Stelle noch nicht bekanntgegeben. Eines darf aber vorab schon verraten werden: Der besondere Drehort für das Video zu einem besonderen Song war das Scharoun-Theater Wolfsburg.

Das Konzept zum Video fand seine Inspiration insbesondere in zwei Quellen. Die erste Inspirationsquelle war die These „Kein Weltfriede ohne Religionsfriede“ des katholischen Theologen Hans Küng, der sich mit seinem "Projekt Weltethos" für den interkulturellen und interreligiösen Dialog einsetzt (aus Hans Küngs "Erklärung zum Weltethos", unterzeichnet von 200 Vertretern aller Weltreligionen im Rahmen des "Parlamentes der Weltreligionen" im September 1993 in Chicago). Die zweite Inspirationsquelle fanden Grazia und ihr Kreativ-Team im Menschen- und Weltbild des 14. Dalai Lamas, der sagt:
"Ich kenne keine Feinde. Es gibt nur Menschen, die ich noch nicht kennengelernt habe."

(aus dem Buch "Der Appell des Dalai Lama an die Welt - Ethik ist wichtiger als Religion" von Franz Alt)

Ebenso wie Hans Küng hier im Westen spricht auch der Dalai Lama im östlichen Teil der Welt von der Begegnung der Menschen auf einem gemeinsamen Nenner, nämlich einer aller Religionen und vieler Philosophien zugrunde liegenden Ethik des Mitgefühls, der Vergebung und der "universalen Geschwisterschaft". Diesen gemeinsamen Nenner nennt der Dalai Lama das "Herz der Religionen" (aus dem Buch "Das Herz der Religionen" vom 14. Dalai Lama).

Grazia Sposito ist es wichtig, dass diese Botschaft im Vordergrund steht, daher darf davon ausgegangen werden, dass das Setting des Videos reduziert sein wird, damit nichts von der kraftvollen Aussage ablenkt. Ebenso wie in der Komposition und im Songtext findet man auch im Musikvideo das Stilmittel der Kontraste. So wurde bei allen Frontalaufnahmen mit dramatischer Theaterbeleuchtung und mit harten Schatten gearbeitet. Die Aufnahmen, bei der sich die Kameramänner um die Künstlerin bewegten, wurden hinsichtlich des Lichtes bewusst weicher und wärmer gehalten.

Die Sängerin schwärmt:
"Ich freue mich schon, das fertig produzierte Musikvideo am 03.11. mit allen Freunden teilen zu dürfen und darauf, unsere Ideen, die wir mit viel Liebe und Bedacht entwickelt haben, in einem bewegten Bild umgesetzt zu sehen. Mein Kreativ Team und ich hatten einen spannenden Drehtag und großartige Unterstützung von den Fachleuten des Scharoun-Theaters in Wolfsburg. Dafür sind wir unendlich dankbar!"
Also schnell Terminkalender und roten Stift geholt, um den 03. November 2017 unter der Kategorie „NICHT VERPASSEN“ einzutragen!

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