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Harmonielehre

Die einleitenden Worte zu diesem Blog stammen von J. Gedan: Manch einer versteht Musiktheorie als lästigen Zusatz zur Musik, mit dem er sich ungern beschäftigt. In Wahrheit jedoch ist sie nichts Praxisfernes, sondern Grundlage der Musik, und ein Instrumentalist, der den harmonischen Zusammenhang eines Notentextes nicht versteht, wäre wie jemand, der in einer Fremdsprache redete, deren Aussprache ihm zwar geläufig ist, deren Wortbedeutungen er aber gar nicht kennt. Ihre Kenntnis hat zudem einen nützlichen Nebeneffekt: sie unterstützt wesentlich das instrumentale Üben und Einstudieren.

Die PDF-Datei "Harmonik des Jazz und populärer Musik" von Tobias Klein und Simon Bender stellt leicht verständlich die Musiktheorie vor.

Wer etwas tiefer in die Welt der Musiktheorie einsteigen möchte findet die nachstehenden zwei Ausarbeitungen von J. Gedan mit folgenden Hinweisen vom Autor:

Im folgenden wird versucht, Musiktheorie in erster Linie strukturell zu betrachten, also nicht Beschreibungen eines Sachverhalts zu liefern, sondern zu erklären, aus welcher Struktur, vornehmlich des Quintenzirkels, sich dieser Sachverhalt ergibt und welche immer gleich bleibenden Muster sich hinter unserem dur-molltonalen System verbergen.

Hier die Links zum Download der Musiktheorie Teil 1 und Teil 2.

Wir wünschen Dir viel Spaß beim lernen!

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