8 Tipps für besseres Songwriting

Ist Deine Melodie wirklich gut?
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10 absurde Songwriting-Tipps, die tatsächlich funktionieren
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Songwriting ist ein Handwerk, dass es zu erlernen gilt. Ziel eines jeden Songwriters ist es doch, dass der Groove, die Harmonien, die Melodie, das Arrangement und die Lyrics eine Einheit bilden. Hier also unsere 8 Tipps:


Charts hören
Hör Dir die aktuellen Charts an. Analysiere das Tempo, die Tonart, den Rhythmus, das Arrangement, die Songstruktur und natürlich den Text inkl. Stimme.


Am Lagerfeuer noch OK?
Ein guter Song funktioniert auch "nur" mit einer Gitarre und einer Stimme am Lagerfeuer. Überprüfe Deinen Song dahingehend. Funktioniert er jetzt noch?


Einfacher Groove
Wie komponiert man eine Hookline? Versuche mal folgendes: Starte mit einem einfachen Groove, spiele hierzu zwei bis vier Akkorde und finde dann eine einfache Melodie mit dem passenden Text dazu. 


Unterscheiden müssen sie sich
Der Rhythmus der Hookline sollte sich vom Rhythmus der Akkorde unterscheiden. Hierdurch wird der song lebendiger. 


Mein Widererkennungswert
Finde einen Sound mit einem hohen Widererkennungswert. Das kann ein spezieller Synthesizersound sein, eine kreativ bearbeitete Stimme oder ein besonders außergewöhnliches Arrangement.


Tempo, Tempo
Mach Dir im Vorfeld Gedanken über das Tempo. Je langsamer der Song, desto mehr "Gewichtung" hat jede einzelne Note.


Das gute kommt zuerst
Die "guten" Stellen Deines Songs bringen wenig, wenn Sie erst am Ende des Songs zu hören sind. Solltest Du eine Hookline gefunden haben, muss diese frühzeitig im Song zu hören sein. Hierdurch behältst Dein Song die Aufmerksamkeit des Zuhörers.


Standardwerkzeug nutzen
Nutze weiterhin die in der Praxis bewährten Grundelemente wie Intro, Strophe, Refrain, Bridge und Instrumental.

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